Die häufigsten Fragen auf dem Weg in die Selbstständigkeit
»Eigne ich mich denn für die Selbstständigkeit?«
Wer gerne Verantwortung übernimmt, kontaktfreudig ist und seine Arbeitszeit … gut einteilen kann, bringt bereits beste Voraussetzungen für eine selbstständige Tätigkeit mit. Unerlässlich ist eine hohe Eigenmotivation. Denn nur wer hartnäckig bei der Sache bleibt, erreicht sein Ziel. Doch keine Sorge: Bei der Deutschen Vermögensberatung ist man mit dieser Herausforderung nicht allein. Eine ganze Berufsgemeinschaft hilft mit, dass aus der ursprünglichen Motivation, etwas Neues zu wagen, auch etwas wird.
»Wie sichere ich meine Existenz?«
Der Sprung in die Selbstständigkeit ist für viele ein finanzielles Wagnis – zu Recht: Bis die Einnahmen stimmen, muss meist eine längere Durststrecke bewältigt werden. Bei der Deutschen Vermögensberatung ist dies nicht der Fall. Denn der Umstieg auf den Vermögensberaterberuf kann zunächst über den Nebenberuf erprobt werden. Viel Zeit nimmt die nebenberufliche Tätigkeit nicht in Anspruch, dafür sind die Eindrücke umso nachhaltiger. So können Nebenberufler ganz unverbindlich testen, ob der Beruf zu ihnen passt, und nebenbei noch ihren Verdienst aufbessern.
»Gibt es Garantien oder ein Fixum?«
Das Fixum erarbeitet sich jeder Vermögensberater selbst, nämlich über die Bestandsprovisionen, die sich aus seinem laufenden Geschäft ergeben. Hier gilt das Leistungsprinzip: Je höher der Einsatz, desto mehr Einnahmen. Von der Deutschen Vermögensberatung gibt es bewusst kein monatliches Fixum, dafür aber eine Reihe anderer Erleichterungen, die bares Geld wert sind; etwa die Unterstützung in der Verwaltung und Organisation, bei der Kundengewinnung, bei der Ausbildung und IT. Zusätzlich investiert die Deutsche Vermögensberatung mehrere Millionen Euro in Vorsorgeleistungen für Vermögensberater und ihre Familien.
»Wie gewinne ich überhaupt Kunden?«
Neueinsteiger halten die Kundengewinnung meist für ein Buch mit sieben Siegeln. Doch wer strukturiert und systematisch vorgeht, wird schnell erste Erfolge verbuchen. Bei der Deutschen Vermögensberatung wird mit dieser Aufgabe keiner alleine gelassen: Starthilfe gibt es vom Betreuer. Nach den ersten Schritten greift dann automatisch das Empfehlungsmanagement. Ist der Kunde mit der Leistung zufrieden, empfiehlt er den Vermögensberater in der Regel auch an Freunde und Bekannte weiter.
»Reicht mein Fachwissen aus für die Beratung?«
Bei der Deutschen Vermögensberatung geht keiner ungeschult zu einem Kundengespräch. Beratung in Finanzfragen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Daher schauen angehende Vermögensberater ihrem Betreuer bei Kundenterminen in den ersten Monaten nur über die Schulter und helfen bei der Datenerfassung und der entsprechenden Analyse. Beim Umstieg in den Hauptberuf erfolgt der Wissensaufbau Schritt für Schritt. Die Deutsche Vermögensberatung bietet hier umfassende Qualifizierungsmaßnahmen, von der Ausbildung zum Industrie- und Handelskaufmann bis hin zum Bachelor-Studium.
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